22. Oktober 2009

Datenaustausch zwischen Linux, Windows 7 und Server 2008 R2 - Betriebssystemgrenzen überwinden

Der TecChannel bringt hier einen interessanten Artikel über den Datenaustausch zwischen Linux und Windows-Systemen. Besonders wird dabei auf das neue Windows 7 eingegangen.

Der Test bestätigt im Prinzip meine Erfahrungen: Zugriff Linux zu Windows - keine Probleme. Aber von Windows auf Linux - eher schwierig, zumindest auf Dateisystem-Ebene, da Windows mit den unter Linux verwendeten Dateisystemen nichts anfangen kann. Der Umweg über NFS und/oder Samba ist also nötig.

Ich persönlich habe das Problem inzwischen so gelöst: alle Daten, die ich auf beiden Systemen brauche, liegen auf einem FreeNAS-Server, auf den alle meine Rechner Zugriff haben.

Den ganzen Artikel gibt es hier:

Datenaustausch zwischen Linux, Windows 7 und Server 2008 R2 - Betriebssystemgrenzen überwinden | TecChannel.de.

Kategorie: Allgemein | Schlagwörter: ,
2 Kommentare

Wolfgang Wagner Über den Autor
arbeitet als freischaffender Webdesigner in Friedrichshafen am Bodensee. Schwerpunkte sind TYPO3 und WordPress. Außerdem kann man ihn auch als TYPO3-Trainer und Coach mieten.

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2 Kommentare

  1. Deutlich einfacher wäre, wenn man von Anfang an eine Datenpartition erstellt, die im FAT32-Format formatiert ist. So mache ichs immer explizit bei Dual-Boot-Systemen - damit hab ich dann nachher auch keinerlei Probleme mit dem Hin- und Herschieben.
    Und wenn ich mal während des laufenden Betriebs Daten an irgendein x-beliebiges System im lokalen Netzwerk verteilen möchte, so gibt es dafür die exzellente Lösung namens SSH - und auf meinem Entwicklungssystem obendrein auch noch einen aktuellen Apache oder FTP-Server ;)
    cu, w0lf.

    • Das beraubt einem aber sämtlicher Vorteile, die das NTFS-Dateisystem bringt, zum Beispiel die Maximale Dateigröße. Bei FAT32 ist bei 4GB Schluss, und wer wie ich auch oft mit großen DV-Videodateien hantiert, kann mit FAT32 überhaupt nichts anfangen.

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